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Mit dem Produktionsstart im Jahr 1970 hat WILOFA die Grundlage für eine konsequent material- und funktionsorientierte Entwicklung von Diamantinstrumenten gelegt.

Die Konstruktion unserer Instrumente folgt vier klar definierten Qualitätsmerkmalen:
biotechnisch, schnittstark, atraumatisch und bruchsicher.

Diese Merkmale sichern eine definierte Präparationsgeometrie, hohe Schnittleistung, thermische Kontrolle sowie geprüfte Werkstofffestigkeit – für reproduzierbare Ergebnisse in Praxis und Prothetik.

Biotechnisch

Unsere Instrumente arbeiten biotechnisch, da sie keine harten Kanten haben, die vorzeitig verschleißen. Die Arbeitsteile sind gerundet, auch bei Zylindern. 
Dies schont die Struktur der Zahnsubstanz und schafft die Voraussetzung für eine präzise Abformtechnik.
Kleindimensionierte, rundgestaltete Instrumentenformen, die defektorientierte, minimal-invasive Präparation fördern.
Abgestufte Korngößen die für exakt definierte Präparationsgrenzen sorgen und die Passgenauigkeit in der Prothetik verbessern.

Schnittstark

Unser Diamantfeld wird über mehrere Stunden galvanisch aufgebaut.
Die Retentionsschicht bleibt flach, weist keine störenden Wölbungen auf.
Jedes Korn ist niedrig eingebunden und schneidet unbehindert.

Links sehen Sie die WILOFA-Qualität, im unteren Bild ein Vergleichsinstrument. WILOFA bettet jedes Korn schnittstark ein, wohingegen die zu tiefe Einbettung des Vergleichsproduktes die Schnittkraft deutlich reduziert.

Atraumatisch

WILOFA Diamantinstrumente arbeiten atraumatisch und substanzschonend, weil elektropolierte Kühldrainagen zwischen den Diamantkörnern viel Schleifsubstanz aufnehmen und das Kühlmedium zirkulieren lassen. Jedes Diamantkorn spült sich frei.

Ergebnis: Sie brauchen weniger Anpresskraft; der Schleifer verschmiert nicht und erwärmt kaum die Zahnsubstanz
Das ist atraumatisch und substanzschonend.

Bruchsicher

WILOFA Diamantinstrumente sind bruchsicher, weil sie aus speziellem Edelstahl gefertigt werden. Die Spezifikation des Werkstoffs prüft eine deutsche Fachhochschule.
Nach dem Formdrehen erhöht eine Wärmebehandlung (Temperung) die Festigkeit des Stahls auf ca. 2000 Newton pro mm².

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